Junge Autoren

Waldorfschüler auf der Weltklimakonferenz in Warschau

Von  Nathan Niedermeier, November 2013

Vom 9. bis zum 17. November weilte Nathan Niedermeier mit einer Delegation von »Friends of the Earth International«, einem der drei größten global agierenden Umweltverbände auf der Weltklimakonferenz in Warschau. Nathan ist 17 Jahre alt und Schüler der 12. Klasse an der Freien Waldorfschule Minden in Nordrhein-Westfalen. Er ist im Vorstand der BUNDjugend NRW und dort schon seit nun 3 Jahren aktiv. Hier sein Bericht. [mehr]

Junge Autoren

Eine Schule, die gibt und empfängt

Von  Darija Koljadko, November 2013

Die ehemaligen Schüler unserer Schule werden oft gefragt, was ihnen ihre Schule gegeben hat. Dies scheint eine einfache Frage zu sein. Aber zugleich ist diese Frage die wichtigste überhaupt, denn die Antwort enthält alles, was sich hinter der Idee verbirgt, Schüler einer Waldorfschule zu sein. [mehr]

Junge Autoren

Die Würde des Tieres

Von  V. D. A., Oktober 2013

Um mit der Frage der Würde richtig umzugehen, muss man in der Lage sein, Fehler einzugestehen.  [mehr]

Junge Autoren

Der Oberlin-Impuls. Jugendarbeit selbstorganisiert

Von  Lara Moseler, September 2013

Im Oberlinhaus in den Vogesen findet seit Jahrzehnten Jugendarbeit der Christengemeinschaft statt – das Haus wurde sogar von Jugendlichen erbaut. Im Sommer 2009 gründeten Teilnehmer den Verein OberlinImpuls, der unabhängig von der Christengemeinschaft ist, sich jedoch weiterhin mit ihr verbunden fühlt und regelmäßig Jugendtagungen ausrichtet. [mehr]

Junge Autoren

Indische Zeit tickt anders

Von  Valentin Sagvosdkin, Juli 2013

In dem Projekt »Swing for Life« haben Deutsche und Inder gemeinsam Spielplätze gebaut und überraschende Erfahrungen gemacht. [mehr]

Junge Autoren

Schrott wird vermöbelt

Von  Barbara Messmer, Juni 2013

Carolin Breme, ehemalige Schülerin der Freien Waldorfschule Bonn-Tannenbusch, lässt sich von Schrott inspirieren und »vermöbelt« ihn. [mehr]

Junge Autoren

»Im gegenwärtigen Bildungssystem sterben die Emotionen«

Mai 2013

Jonathan Wolf, Zwölftklässler an der Rudolf Steiner Schule Bielefeld, führte im Rahmen seiner Jahresarbeit ein Interview mit dem Aktivisten der Landlosen-Bewegung in Indien, Rajagopal P.V., das wir hier in Ausschnitten wiedergeben. [mehr]

Junge Autoren

Streetdance gegen Einsamkeit und Angst

Von  Anna-Magdalena Claus, April 2013

»Hätten wir das Tanzen nicht, wäre unser Leben ganz anders«, sagt Liliana und schaut zu ihrer Freundin. Esra fügt hinzu: »Tanzen ist eine Befreiung von anderen Gedanken«. Jetzt greifen Lilianas Hände im Takt in die Luft, ihre Ellenbogen heben und senken sich wie locker an Schnüren gezogen und ihre Beine bewegen sich im Takt, als gäben sie selbst den Rhythmus vor, der etwas zu leise aus dem Handy tönt. Neben ihr setzt Esra immer wieder in die Tanzschritte ein. Im Park in Marbach geben die beiden mir eine Tanzvorführung. Esra und Liliana, beide 18 Jahre alt, tanzen seit acht Jahren gemeinsam Streetdance. Unabhängig voneinander besuchten sie schon im Grundschulalter eine Tanzschule. Dieser Gemeinsamkeit ist es auch zu verdanken, dass die beiden später,... [mehr]

Junge Autoren

Vier Tage unter dem Zeichen der Zeit. Die Kasseler Jugendsymposien

Von  Mira Wangenheim, März 2013

Sie sind mittlerweile eine feste Institution waldorfpädagogischer Nachwuchsförderung und auch aus der Kasseler Kultur- und Bildungsszene nicht mehr wegzudenken: die vom Lehrerseminar für Waldorfpädagogik in Kassel initiierten und seit 2009 stattfindenden Jugendsymposien. Die Teilnehmer des 7. Jugendsymposions näherten sich dem komplexen Thema »Zeit« aus unterschiedlichsten Richtungen. Dabei stand die Frage im Mittelpunkt, in welchem Zusammenhang die Zeit mit unserem Denken, Leben und Empfinden steht. Mira von Wangenheim, eine 17-jährige Teilnehmerin und Schülerin der Freien Waldorfschule auf den Fildern, fasst ihre Eindrücke der Tagung zusammen. [mehr]

Junge Autoren

Martina

Von  Johanna Büttner, Februar 2013

Die vorsichtigen Strahlen der Februarsonne scheinen Martina ins Gesicht. Es ist noch fast nichts Wärmendes an ihnen, und doch empfindet Martina jeden von ihnen als wunderschön. Sie lassen sie einen Moment vergessen, wovor sie hier nach draußen geflohen ist. Doch schon bald muss sie wieder an die verachtenden Blicke der Eltern denken, die ihr zu Hause überall hin folgen. Martina seufzt. Sie hat es nicht aufs Gymnasium geschafft, und somit die Erwartungen der Eltern enttäuscht. Sie ist bloß auf die Realschule gekommen – darum die verachtenden Blicke, besonders von der Mutter. Martina seufzt und reckt ihr Gesicht wieder in die Sonne. Inzwischen ist sie bei einem Brunnen angekommen, dessen Anblick... [mehr]

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