Leserbriefe

Schick, aber schädlich

November 2011

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion »Erziehungskunst«, als Ex-Waldorfschülerin, Ex-Waldorfmutter und wache Waldorfgroßmutter möchte ich Sie gerne auf einen Film hinweisen, den ich vor kurzem gesehen habe. Es handelt sich um: »Schick, aber schädlich – Kleidung, die krank macht« von Inge Altemeier. Dieser Film ist mir mächtig unter die Haut gegangen und er beschäftigt mich seit Tagen. Auf der einen Seite zeigt er die Herstellung von Kleidungsstücken und klärt über deren »Giftigkeit« (auch zunehmend bei Schuhen) auf und auf der anderen Seite erfährt und sieht man die folgeschweren Gesundheitsschäden der Arbeiter in den Ländern der dritten Welt und die enormen Umweltbelastungen, die durch die viele Chemie entsteht. Wussten Sie, dass vor allem die Farbe Schwarz nur mit intensiver... [mehr]

Leserbriefe

Der Andere: ein Ich wie ich und ein Du wie kein anderes

Von  Henning Köhler, Oktober 2011

Leserbrief zu: Martin Cuno, Inklusion, anthroposophisch gedacht: vom Du zum Ich, Heft 9/2011 [mehr]

Leserbriefe

Leserbrief zu Erziehungskunst Spezial Oberstufe

Von  Jens Göken, Oktober 2011

Liebe Redaktion, ... besonders möchte ich betonen, wie gut mir Ihr Vorwort zum Beilagenheft gefallen hat: Ja, die Oberstufe ist wirklich ein umkämpftes Feld, von dem ich erst kürzlich begriffen habe, dass es auf so mancher Schule schon aufgegeben ist und man naiv oder abgefeimt als Waldorfgymnasium weitersegelt. Sie treffen den Nagel auf den Kopf, wenn Sie sagen, das sei die politische Abstinenz: Denn mir scheint, dass an so mancher Schule irgendwelche Funktionärstypen ohne echten Waldorfhintergrund den Kurs bestimmen, obwohl die Lehrer eigentlich anderer Auffasssung sind oder es wären, wenn sie denn begreifen würden, was da gerade vor sich geht. Natürlich gibt es auch manche Kollegen, die so weit mit den Staatsschulen  liebäugeln, dass sie nichts dabei finden, den... [mehr]

Leserbriefe

Dank an Redaktion und Herausgeber

Mai 2011

Sehr geehrte Damen und Herren! Vielen Dank ganz persönlich an Herrn Henning Köhler für den Artikel zu den Laufzeiten der Atomkraftwerke in der Januar-Ausgabe. Das wollte ich Ihnen schon lange vor der Japankatastrophe schreiben, und fand den Zettel eben wieder: Ich habe mich sehr gefreut, so einen engagierten Text in der Erziehungskunst zu finden, so ein grünes Grundsatzthema hatte ich hier nicht zu hoffen gewagt. Ganz interessant auch die Gedanken der Jungen Autoren zum Thema Religion »Jeder glaubt das seine« in der April-Ausgabe. Irgendwann war eine Ausgabe ganz zu Eurythmie, auch da habe ich meinen Augen nicht getraut,... [mehr]

Leserbriefe

Kinderwagen und Alexithymie?

Von  Horst Hellmann, April 2011

Alexithymie beschreibt die Unfähigkeit, Gefühlszustände bei sich selbst und anderen wahrzunehmen und in Worte zu fassen. Diese Menschen können nicht nur sich selbst emotional schlecht erreichen und verstehen, sondern auch die Mitmenschen, ihre Partner und Freunde. [mehr]

Leserbriefe

Hau den Lukas

Von  Wolfgang-M. Auer, Februar 2011

Antwort zur Kolumne Köhler, Der Zwanzig-Minuten-Effekt, 2/2011 Als ich vor kurzem in einer ersten Klasse hospitierte, gab es da auch so einen Lukas, wie ihn Henning Köhler schildert. Der Junge war blitzwach und sofort bereit, zu den Fragen, die die Lehrerin gestellt hatte, etwas zu sagen. Und das war bei allen Fragen. Anfangs konnte er noch warten, nach zehn bis fünfzehn Minuten nicht mehr. Dann stellte er sich hin, kniete sich mit einem Bein auf den Stuhl, und als das nicht mehr reichte, bewegte er sich vom Platz weg. Ein Glück, dass die Lehrerin ihren Unterricht in kurze Einheiten gegliedert hatte und jetzt die Anforderung wechselte. Noch besser wäre es gewesen, mit etwas weiter zu machen, bei dem der ganze Körper beteiligt und beansprucht wäre. Denn... [mehr]

Leserbriefe

Traum oder Alptraum?

Von  Gerhardus Lang, Februar 2011

Leserbrief zum Editorial der Ausgabe 02/2011. Lieber Herr Maurer, Ihr Traum hat wohl stattgefunden, als Sie den Leserbrief von Lars Grunewald et.al. noch nicht gelesen hatten. Denn dort wird genau das größte Hindernis, ja die Unmöglichkeit eines Freien Geisteslebens unter den Bedingungen berechtigender Abschlüsse beschrieben. [mehr]

Leserbriefe

Ich habe einen Traum ...

Von  A. Bossenmaier, Februar 2011

Leserbrief zum Editorial 2/2011. Sehr geehrter Herr Maurer, Ihren Traum von der freien Universität in Dornach ist der Fingerzeig in das Fortschreiben der Anthroposophie, diese von Ihnen geschilderte Entwicklung war vorauszusehen und unsere Generation muss hier reagieren, wenn die Anthroposophie weiter bestehen soll. Ihre Erkenntnis hatte zuvor ein Zeitgenosse R. Steiners genaustens beschrieben, namentlich Hermann Hesse. Im Glasperlenspiel wird eine Romanfigur Josef Knecht durch zahlreiche geisteswissenschaftliche Studien angeregt durch seinen Mentor und Musiklehrer jene Erkenntnis erringen, die der Anthroposophie heute wohl das Leben rettet. Er, der suchende, erringt eine schier allumfassende Erkenntnis durch das Auseinandersetzen mit Fundamentalisten, Veränderer und der zunächst dem... [mehr]

Leserbriefe

Leserbrief zu Henning Köhler

Von  Roswitha Willmann, Februar 2011

Ich stimme Henning Köhler zu: unsere Kinder haben es immer schwerer, sich zu inkarnieren. Ich stimme auch zu: die Voraussetzungen sind nicht immer gut, die Welt lädt nicht immer und überall dazu ein, seinen Platz zu finden. Ich stimme ebenso zu, dass der »Christus Impuls« nötig ist, um diese Kinder zu verstehen. Und dennoch sehe ich Manches etwas anders. [mehr]

Leserbriefe

Leserbrief zum Thema »Ist Impfen sinnvoll?«

Von  Klaus Binding, November 2010

Um die Sinnhaftigkeit einer Sache zu ergründen, also ihren tiefsten Kern, müssen auch die Fragen tief und sinnvoll sein. Frau Hoeveners Fragen bleiben beharrlich an der Oberfläche des Themas, ebenso die Antworten von Herrn Schmidt-Troschke. [mehr]

Treffer ###SPAN_BEGIN###%s bis %s von ###SPAN_BEGIN###%s