Serie

Rationalismus und Idealismus Oder: die drei Siebe des Sokrates

Von  Mario Betti, Mai 2016

Alle zwölf Weltanschauungen und ihre Variationen sind Ausdruck des Menschen als Gestalter der Weltgeschichte und unterliegen so bestimmten Entwicklungsgesetzen. Insofern gibt es auch eine durch die Jahrhunderte verfolgbare Entfaltung und Wandlung der einzelnen Weltansichten.  [mehr]

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Der Mathematismus. Weltharmonie und Erkenntnis

Von  Mario Betti, April 2016

Die bisher skizzierten Weltanschauungen: Phänomenalismus, Sensualismus und Materialismus wurzeln einerseits in unserer sensorischen Organisation und andererseits, wie alle Weltanschauungen, in den Schlüssen, die unser Denken aus den unterschiedlichsten Erfahrungen zieht. Sehsinn, Hörsinn und die anderen Sinne liefern insofern den Stoff, aus dem das Denken unsere Sicht der Dinge formt.  [mehr]

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Zwei ungleiche Geschwister. Sensualismus und Materialismus

Von  Mario Betti, März 2016

Mit Sensualismus und Materialismus rufen wir zwei weitere Weltanschauungen auf den Plan. Die Kernaussage des im letzten Heft behandelten Phänomenalismus ist: Das Weltall, als Erscheinung betrachtet, ist eine Manifestation geheimer Naturgesetze. Anders formuliert: Die Phänomene offenbaren Wahrheit, denn die Sinne trügen nicht. [mehr]

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Lesen im Buch der Natur. Der Phänomenalismus

Von  Mario Betti, Februar 2016

Wenn der Winterhimmel klar und wolkenfrei ist und der Mond sich nicht oder kaum zeigt, offenbart der dunkle Hintergrund eine unübersehbare Fülle von leuchtenden, glitzernden und glänzenden Juwelen. Man möchte dann nur schauen, staunen und bewundern. [mehr]

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Die zwölf Weltanschauungen. Grundzüge ganzheitlichen Denkens

Von  Mario Betti, Januar 2016

Es gibt eine Möglichkeit, die Welt umfassender zu verstehen, als unsere Herkunft, Bildung oder Neigung dies zunächst ermöglichen: zwölf Perspektiven, die sich zu einem Ganzen zusammenfügen. In den nächsten Heften soll eine Einführung in sie gegeben werden. [mehr]

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Die Dynamik der Wesensglieder

Von  Florian Osswald, Dezember 2015

Welche Wechselwirkung haben die Wesensglieder untereinander? Dazu gibt es eine Fülle von Hinweisen verstreut über das gesamte schriftliche Werk Rudolf Steiners. Bis heute fehlt jedoch eine systematische Erarbeitung dieser Hinweise. [mehr]

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Der Geistesmensch. Die Würde der Menschheit im Menschen

Von  Claus-Peter Röh, November 2015

Klassenspiel einer 12. Klasse: Im Blick auf das Zeitgeschehen haben sich die Schülerinnen und Schüler für ein Stück entschieden, das den Ausgegrenzten, den Fremden, den Flüchtling in den Brennpunkt stellt: »Andorra« von Max Frisch.  [mehr]

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Lebensgeist – der verwandelte Ätherleib

Von  Corinna Gleide, Oktober 2015

Die historische Epoche, in der wir leben, hat Rudolf Steiner der Entwicklung der Bewusstseinsseele zugeordnet. Zu dieser Enwicklung gehört – das hat Mario Betti im Juliheft der »Erziehungskunst« gezeigt –, dass wir Menschen in ein dreifaches Verhältnis zur Wirklichkeit treten: zur Wirklichkeit »um uns, in uns und über uns«. Die Bewusstseinsseele »schafft ein intensives Verhältnis zur Natur, zu uns selber – auch in biografischer Hinsicht – und zur Welt des Geistig-Göttlichen.«  [mehr]

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Das Geistselbst – engelverwandt

Von  Mario Betti, September 2015

Die von Rudolf Steiner entwickelte Wesensglieder-Erkenntnis, hat sich im Lauf der Jahrzehnte, nicht zuletzt in Medizin und Pädagogik, als eminent praxisrelevant erwiesen. Physischer Leib, Ätherleib und Astralleib mit Empfindungs-, Verstandes- und Bewusstseinsseele, sind Teil der Klaviatur, auf der jeder Mensch sein Schicksalslied spielt.  [mehr]

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»Hier stehe ich. Ich kann nicht anders«. Aufbruch der Bewusstseinsseele

Von  Mario Betti, Juli 2015

Martin Luthers 95 Thesen, die er 1517 an die Tür der Wittenberger Schlosskirche nagelte, sorgten für große Turbulenzen, nicht nur in Rom. Die wiederholten Aufforderungen, zu widerrufen, lehnte der sprachgewaltige Mönch standhaft ab.  [mehr]

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