Lust auf Elternsein

Zum Teufel mit den Anforderungen

Februar 2017

Warum sich Eltern selbst im Weg stehen: Antworten des dänischen Familientherapeuten Jesper Juul, Gründer und Leiter des Kempler Instituts und Autor zahlreicher Erziehungsratgeber. [mehr]

Lust auf Elternsein

Was Willi mich gelehrt hat

Von  Birte Müller, Februar 2017

Kinder sind keine Projekte, die bei genauer Planung optimal verlaufen. Kinder sind auch nicht für uns da, sondern Kinder sind einfach für sich selbst da. Wir können von ihnen lernen und unser Zusammensein genießen. [mehr]

Lust auf Elternsein

Karriereleiter oder Schlammrutschen. Wie Kinder das Leben verändern

Von  Alexandra Handwerk, Februar 2017

Was ist, wenn Kinder in die Karriere sich mischen, die exakte Lebensplanung in Überraschungen sich verwandelt, Flugzeug und Taxi dem langsamen Gang zu Fuß weicht, Fehler Gewinn sind und Matsch und Regen zum Genuss werden? [mehr]

Lust auf Elternsein

Elternsein aus Lehrersicht

Von  Christof Wiechert, Februar 2017

Wenn es einem gegeben ist, die anthroposophische Geisteswissenschaft nicht als Verengung, sondern als Erweiterung des Bewusstseins­horizontes zu erleben, dann wird man zum Beispiel im Buch »Theosophie« von Rudolf Steiner Erstaunliches finden können. [mehr]

Dreigliederung

»Noch viel Luft nach oben«. Waldorfschule und soziale Dreigliederung

Januar 2017

Gerald Häfner, ehemaliges Mitglied des Bundestages und des Europäischen Parlaments, Mitbegründer des Vereins »Mehr Demokratie«, heute Leiter der Sozialwissenschaftlichen Sektion am Goetheanum, und Henning Kullak-Ublick, Vorstandsmitglied des Bundes der Freien Waldorfschulen, Initiator der Volksinitiative »Schule in Freiheit« und Koordinator des für 2019 geplanten weltweiten Festivals »Waldorf 100« im Gespräch mit der Erziehungskunst. Häfner und Kullak-Ublick sind seit ihrer Jugendzeit befreundet und gehören zu den Gründungsmitgliedern der GRÜNEN. [mehr]

Dreigliederung

Rudolf Steiner O-Ton

Von  Johannes Mosmann, Januar 2017

»Verantwortlich dem Geist, den er erlebt, muss der Lehrer, der Erzieher sein. Das ist nur möglich innerhalb der Dreigliederung des sozialen Organismus.« [mehr]

Dreigliederung

Wirtschaft leben. Steiners Alternative zu Markt- und Planwirtschaft

Von  Klaus Weißinger, Januar 2017

Was man nicht für möglich gehalten hätte, ist eingetreten: Donald Trump, ein Milliardär und rechter Populist, ist am 9. November 2016 zum Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewählt worden. Tatsächlich ist dieses Ereignis nur ein Beispiel für einen Trend, der sich in immer mehr Ländern zeigt. Die Menschen sind unzufrieden mit ihrem Leben und sehnen sich nach Lösungen. Man erhofft sich Verbesserungen von einer grundlegend anderen Politik. Die Politiker haben jedoch keine zufriedenstellenden Antworten und so suchen viele enttäuschte Menschen ihr Heil in den Versprechungen von Populisten. [mehr]

Dreigliederung

Weg von der Zuschauer-Demokratie

Von  Dietrich Spitta, Januar 2017

Der gegenwärtige Staat und die Europäische Union sowie deren Politik werden vielfach kritisiert, vor allem wegen der Gesetzesflut auf allen Lebensgebieten; aber auch wegen der mangelhaften Mitwirkungsmöglichkeiten bei der politischen Willensbildung. Man spricht von einer Zuschauer-Demokratie – die gibt es auch bei Lehrern. [mehr]

Zeit

Der Lehrer ist ein Zeitkünstler

Von  Christof Wiechert, Dezember 2016

Unterricht zu gestalten ist eine Kunst. Das Medium, mit dem der Erziehungskünstler arbeiten muss, ist die Zeit. Sie lässt sich verdichten und ausdehnen, knoten und lösen. Das harmonische Verhältnis zwischen beidem macht einen wesentlichen Teil der Erziehungskunst aus, so Christof Wiechert, langjähriger Klassenlehrer und ehemaliger Leiter der Pädagogischen Sektion am Goetheanum. [mehr]

Zeit

Zeit – ein lebendiger Organismus

Von  Andreas Neider, Dezember 2016

Die Zeit hat für uns Menschen etwas Geheimnisvolles an sich, das sich nur schwer enträtseln lässt. Einerseits scheint sie uns ständig zu entrinnen, denn wir können sie nicht anhalten. Was eben noch gegenwärtig war, ist im nächsten Moment bereits Vergangenheit. Aber das, was noch vor uns liegt, können wir auch nicht greifen, es ist unbestimmt und wie in Nebel gehüllt. Zuweilen treffen uns Ereignisse völlig unerwartet und sind mit Freude oder aber mit Leid verbunden. Wirklich greifbar erscheint uns nur der gegenwärtige Augenblick, aber so flüchtig, dass er uns ständig zu entgleiten scheint. [mehr]

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