Verzeihen

Nicht entschuldigen – einander verstehen

Von  Mariana Kretschmer, Dezember 2017

Leonard hat einer Mitschülerin das Kopftuch heruntergerissen. Sie war ein wenig erschrocken, da ihr das Tragen des Kopftuchs wichtig ist und sie ihr Haar nicht offen zeigen möchte. Leonard hatte sich kurz vorher mit seiner Lehrerin gestritten. [mehr]

Verzeihen

Es gibt nichts zu verzeihen

Von  Alexandra Handwerk, Dezember 2017

Im Familienalltag sind Schuldzuweisungen fehl am Platz. [mehr]

Verzeihen

Eine zwiespältige Angelegenheit

Von  Andreas Laudert, Dezember 2017

Verzeihen kann nur der Einzelne. Es ist etwas, das das Geistige berührt und braucht. Im Verzeihen wachse ich über mich hinaus, mache mich bereit, Zukünftiges zuzulassen. [mehr]

Verzeihen

Zusammenhang stiften

Von  Christof Wiechert, Dezember 2017

Alle ahnen es, die meisten wissen es: Die Zukunft der Waldorfschulen hängt vor allem davon ab, ob die Schulgemeinschaften so­zial­fähig werden und ob sie sich darauf einstellen können, dass zu dem »Geschäft« des Erziehens Probleme jeglicher Art gehören, über die man sich freut und versucht, sie zu lösen, statt sie zu scheuen und zu ahnden.  [mehr]

Keine Angst vor der Angst

Ohne Angst wären wir arm dran

Von  Henning Köhler, November 2017

Jeder Entwicklung führt unweigerlich durch Angstkrisen. Daher macht es keinen Sinn, wenn wir die Angst zum Feind erklären. Ihre verschiedenen Aspekte kennenzulernen, um besser mit ihr umgehen zu können, vielleicht an ihr zu wachsen, ist aber hilfreich. [mehr]

Keine Angst vor der Angst

»Angst essen Seele auf« und ernährt das Ich

Von  Wolf-Ulrich Klünker, November 2017

Angst tritt auf, wenn etwas seelisch nicht mehr selbstverständlich ist. Doch wo gelebte und erlebte Selbstverständlichkeit zu Ende geht, kann sich Ich-Individualität entwickeln – aber »unter Schmerzen« und durch die Angst hindurch. Deshalb muss der Filmtitel Fassbinders, »Angst essen Seele auf« (1974), der sich auf eine indianische Überlieferung bezieht, erweitert werden: Angst ist eine Art Tastorgan für die Zukunft. [mehr]

Keine Angst vor der Angst

Angst und Identität

Von  Hartwig Volbehr, November 2017

Angst ist mächtig geworden. Sie scheint in unserer Zeit das Handeln in allen Bereichen des Zusammenlebens zu beherrschen.  [mehr]

Keine Angst vor der Angst

Ort der Gelassenheit

Von  Eckhard Schiffer, November 2017

Angst in ihren unterschiedlichen Verursachungs- und Erscheinungsweisen gehört mit zum menschlichen Leben. Gelassenheit – wie sie nachfolgend als Ausdruck eines starken Kohärenzgefühles dargestellt wird – kann helfen, dass Angst nicht die »Seele auffrisst« und andauernde psychosomatische Stressreaktionen nicht den Organismus beschädigen. [mehr]

An der Zeit

Zeitgenosse werden?

Von  Andre Bartoniczek, Oktober 2017

Müssen junge Menschen erst zu Zeitgenossen erzogen werden? Sind sie es nicht längst und nur die Erwachsenen verschlafen wie eh und je die Zeichen der Zeit, indem sie die Jugend zu ihrem eigenen Abbild zu erziehen versuchen? [mehr]

An der Zeit

Lernort Zukunft – solidarisch Land-Wirtschaften

Von  Tobias Hartkemeyer, Oktober 2017

Landwirtschaft ist der Bereich, in dem der Mensch direkt Verantwortung für die Erde, die Pflanzen, die Tiere und sich selbst übernimmt. Hier wird das Lebendige durch die Arbeit, durch die Tätigkeit des Menschen gestaltet und für immer verändert. Aber wohin verändert es sich, oder besser: Wohin wollen wir es verändern? [mehr]

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