Gender

Wer bestimmt, wer wir sind?

Von  Ulrich Meier, Juni 2017

Das weite Feld weiblich – männlich bietet eine Fülle fließender identifikatorischer Bezüge und Entwicklungsmöglichkeiten, wenn wir die Generation unserer Kinder und Enkel auf dem Gebiet der Geschlechterrollen wohlwollend und mit Humor genau die Erfahrungen machen lassen, die sie suchen. [mehr]

Gender

Wenn Caspar wirklich Lina ist

Von  Sven Saar, Juni 2017

Caspar ist ein glückliches Kind. Er ist das jüngste von vier Geschwistern, geboren in eine stabile, liebevolle Familie. Er ist gesund und wird geliebt. Seine Eltern haben sich für die Waldorfschule entschieden und leben auf dem Land. [mehr]

Gender

Genderbewusstsein

Von  M. Michael Zech, Juni 2017

Die Genderthematik steht in einigen Vorträgen Rudolf Steiners zur Geschlechtsreife zentral. Dabei hatte er in den 1920er Jahren weder die heutigen Kenntnisse z.B. von der genderspezifisch unterschiedlichen, neuronalen Verarbeitung, noch konnte er auf einen Diskurs über die zahlreichen Möglichkeiten zurückgreifen, sich sexuell und geschlechtlich zu definieren.  [mehr]

Gender

Worte schaffen Welten

Von  Sibylla Hesse, Juni 2017

Sprache formt Weltwahrnehmung auch im Hinblick auf Gender und Normativität. Sie prägt das Aufwachsen in der Schule. [mehr]

Gender

Vielfalt sichtbar machen!

Von  Joachim Schulte, Juni 2017

»SCHLAU« leistet Aufklärungsarbeit zur sexuellen und geschlechtlichen Identitätsfindung. [mehr]

Gender

Wer bin ich, wer will ich sein, wer kann ich sein?

Von  Johanna Thomas, Mai 2017

Die Frage: »Wer ich bin?«, stellt sich dem Menschen immer wieder im Leben, besonders in den Übergangsphasen von Kindheit – Jugend – Erwachsensein. Mit Themen wie Berufswunsch, Kleidung, Freizeitaktivitäten, Gruppenzugehörigkeit geht die »Gender«-Frage einher, die sich in unser Leben schleicht, ob wir sie nun für sinnvoll, wichtig oder überflüssig halten. [mehr]

Kultur der Muße

Mut zur Verweigerung

Von  Albert Vinzens, Mai 2017

Beim Thema der Freizeitgestaltung unserer Kinder lohnt es sich, die Rollen von Vorbild und Nachahmung einmal umzukehren. Wir Erwachsenen sollten das natürliche Spiel von Kindern erforschen, wie es in indigenen Kulturen gespielt wird. Von deren Art zu spielen sollten wir so viel wie möglich nachahmen. Das hätte eine große Ausstrahlung auf die Kinder. Wem so etwas schwerfällt, findet zum Beispiel bei Tom Hodgkinson Hilfe – oder bei Friedrich Schiller. [mehr]

Kultur der Muße

Wenn Du in Eile bist, mach einen Umweg

Von  Monika Kiel-Hinrichsen, Mai 2017

Atemlosigkeit, äußere und innere Hetze können nicht nur zu Herz-Rhythmusstörungen, Bluthochdruck und Infarkt führen, sondern unser gesamtes Leben als sinnlos erscheinen lassen. Pausen und Besinnung auf mich selbst hingegen können vor dem Ausbrennen bewahren. [mehr]

Kultur der Muße

Muße im Wandel

Von  Godiwa Jung, Mai 2017

Das Phänomen Muße begleitet die Gesellschaft, seit es sie gibt und wurde unter verschiedenen Blickwinkeln, jedoch stets im Verhältnis zur körperlichen Arbeit, gelebt und beurteilt. Es ist ein gesellschaftlicher Bedeutungswandel in Bezug auf das Verständnis von Muße zu beobachten, sodass sich die Frage stellt, inwiefern eine moderne Gesellschaft, deren Leitidee die Leistungssteigerung ist, sich Muße leisten kann und möchte. [mehr]

Kultur der Muße

Zeit – unsere wertvollste Ressource

Von  Börries Hornemann, Mai 2017

Wir müssen die Gesellschaft neu erfinden. Ein Arbeitsbegriff, der nur Geld verdienen bedeutet, ist passé. Digitale Abstinenz, das Erleben der Wirklichkeit, Langeweile und Freude am Leben gehören zum Arbeitsethos der Zukunft. [mehr]

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