Vetternwirtschaft

Von Jutta Herrmann, Dezember 2018

Als ehemalige Kollegin und Mutter der FWS-Rendsburg, habe ich mir den Artikel durchgelesen.

Meine ganz persönliche Meinung dazu:

Schon vor Jahren hätte sich das Kollegium Hilfe von außen holen müssen. In erster Linie, um ein Kollegium zu werden. Denn schon zu meiner Zeit als Kollegin und Schulmutter gab es große Differenzen im Kollegium. Ich selbst durfte erfahren, u.a. auch von der Kollegin, mit der am Ende ein Rechtsstreit geführt wurde, wie unkollegial und unsozial mit langjährigen Kollegen umgegangen wurde. Man musste gehen, weil eine große »Vetternwirtschaft« herrschte. In meinen Augen, gab es Kollegen, die sich in Gremien wählen ließen, um Kollegen rauszuschmeißen. Es gab keine Kollegiumsgemeinschaft.

Der Neugründung wünsche ich vom Herzen alles Gute. Macht es anders, von Anbeginn. Wachst als Kollegium zusammen.

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