Sachbuch

Ausgabe 04/26

Ein Beitrag zu einem neuen anthroposophischen Selbstverständnis

Rudolf Steiner starb vor 101 Jahren am 30. März 1925 in Dornach. Sein Werk war schon damals umstritten. Das zeigen zum Beispiel die 46 Nachrufe nach seinem Tod, die 2024 von Wolfgang G. Vögele veröffentlicht wurden. Viele begegnen dem spirituellen Teil von Steiners Arbeit skeptisch und werfen ihm fehlende Wissenschaftlichkeit, elitären Dogmatismus oder gar Scharlatanerie vor. Der heute zentrale Vorwurf des Rassismus taucht in diesen frühen Stimmen jedoch nicht auf.

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Eine Einladung zum Gehen

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Zuhören, partizipieren

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Brücke zum Menschen

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Verwandlung durch Literatur

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Machenschaften, Mut und Menschlichkeit

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Musikalischer Impulsgeber

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Zurückschauen für die Zukunft

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Urteile und Fehlurteile

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Hüten oder gärtnern?

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Aus Freude unterrichten

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