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Wer betreut mein Kind?

Von  Katja Lehwalder, Februar 2018

Die Entscheidung darüber, wann man ein Kind einer Institution wie einem Kindergarten oder einer Krippe anvertraut, ist eine weitreichende und zudem eine, die nicht nur auf persönlicher Ebene getroffen und wirksam wird. Es ist eine, die in Diskussionen die Gemüter erhitzt, die unterschiedliche Lebensentwürfe von Familie im Allgemeinen zur Disposition stellt und auch im Freundeskreis für Aufregung sorgen kann. Die Frage, wann und in welchem Umfang man auf Kindergartenplätze oder U3-Einrichtungen zurückgreift, ist eine, mit der jedes Elternteil zu einem bestimmten Zeitpunkt konfrontiert wird.  [mehr]

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Event oder ganzheitliche Unternehmung?

Von  Johannes Roth, Dezember 2017

Leserbrief zu »Was ist eine gute Klassenfahrt?« von Michael Birnthaler in Erziehungskunst, Juli/August 2017. [mehr]

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In der Matrix gefangen?

Von  Rüdiger Dietrich, November 2017

In der Januarausgabe der Erziehungskunst wurden die drei sozialen Glieder – Kultur- und Geistesleben, Recht und Wirtschaft – in Form der von Steiner formulierten Dreigliederungsidee thematisiert: Alle Autoren sind sich über die zunehmende einseitige Dominanz des Bereiches Wirtschaft und den damit einhergehenden negativen Einfluss auf die anderen beiden Bereiche einig.  [mehr]

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Die Trägheitstonne

Von  Jürgen Brau, November 2017

Physikabitur an Waldorfschulen. [mehr]

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Intolerantes Familienbild

Von  Christine Demele, Oktober 2017

Leserbrief zu »Ganztagsbetreuung – muss das sein?« von Helena von Hutten und Noémi Schrodt, »Erziehungskunst«, Juni 2017, und »Lust aufs Elternsein versus Ganztagsbetreuung« von Katja Lehwalder, Mai 2017. [mehr]

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Keine Angst vor dem Gähnreflex

Von  Bertold Breig, Oktober 2017

Leserbrief zu »Was ist eine gute Klassenfahrt?« von Michael Birnthaler, »Erziehungskunst«, Juli/August 2017. [mehr]

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Waldorfschule ohne Anthroposophie?

Von  Andreas Deibele, Oktober 2017

Im Gespräch mit Eltern, Schülern, Lehrern oder Menschen aus anthroposophischen Studienkreisen ist immer wieder vom »Waldorf-Geist« die Rede. Lebt an unserer Schule das, was man Waldorfpädagogik nennt? Können staatliche Schulen Waldorfpädagogik nicht auch schon – vielleicht manchmal sogar besser? In einigen staatlichen Schulen gibt es auch keine Noten mehr, wird Epochenunterricht eingeführt, wird das Künstlerische gepflegt. Was macht Waldorfschulen noch aus? Worin unterscheiden wir uns? [mehr]

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Ganztagsbetreuung – muss das sein?

Von  Helena von Hutten, Noémi Schrodt, Juni 2017

Vertragen sich die menschenkundlich begründeten waldorfpädagogischen Ansichten mit einer Betreuung von 8-16 Uhr (oder sogar länger) von immer kleineren Kindern? Passt das Konzept der flächendeckenden Gruppen- und Fremdbetreuung zu den Grundsätzen der Waldorfpädagogik?  [mehr]

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Die pädagogische Sinneslehre muss revidiert werden

Von  Wolfgang-M. Auer, Juni 2017

Willi Aepplis Buch »Sinnesorganismus, Sinnesverlust, Sinnespflege. Die Sinneslehre Rudolf Steiners in ihrer Bedeutung für die Erziehung«, das im Jahr 1955 erschien, war die erste Publikation über die Sinneslehre Steiners aus pädagogischer Sicht. [mehr]

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Autorität

Von  Rosemarie Wermbter, Mai 2017

Autorität – dieser Begriff kann durchaus zwiespältige Gefühle hervorrufen. Schließlich will der Erwachsene ein selbstbestimmter Mensch sein, nicht abhängig und manipuliert von anderen.  [mehr]

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