Leserbriefe

Keine Spielerei

Von  Georg Klemp, April 2018

Leserbrief zu »Nerfs nerven. Eltern und Kinder im Kampf« von Svenja Hoyer und Wolfgang Nieke, Erziehungskunst, Dezember 2017 [mehr]

Kolumne

Spielen lassen

Von  Henning Köhler, April 2018

Bestünde ein ernsthaftes Interesse daran, dass aus der Schule lebenskluge und kreative junge Menschen mit Führungsqualitäten hervorgehen, müsste man gründlich umdenken. Zum Beispiel wären dann Spitzenwerte im PISA-Ranking eher von Nachteil. Hingegen könnten sich Eltern und Lehrer über unaufmerksame Schüler freuen. Besonders über solche, die keinerlei Anstalten machen, etwas anderes zu tun, als zu spielen. Das ist mein Ernst.  [mehr]

Serie

Immer mit Augenzwinkern

Von  Wolfgang Held, April 2018

Ein Porträt über Till von Grotthuss, Klassenlehrer an der Rudolf-Steiner-Schule Gröbenzell. [mehr]

Leserbriefe

Rückwärtsgewandter Blick

Von  Ines Schneider, März 2018

Immer wieder sehr gerne lese ich die Zeitschrift mit zumeist vielen interessanten Beiträgen. Zum Glück sind Artikel wie der von Dr. Katja Lehwalder die Ausnahme und aus meiner Sicht versehen mit einem einseitigen, rückwärtsgewandten Blick. [mehr]

Forum

Abitur und Menschenkunde. Provokation oder Lösung?

Von  Holger Baumann, März 2018

Viele Jahre tat sich in der Waldorfschulszene ein tiefer Graben auf: Auf der einen Seite die Vertreter der reinen Waldorflehre – meist Lehrer ohne Abiturfächer –, die die Einführung des Abiturunterrichtes in der Oberstufe als Zwangsmaßnahme des Staates und als Verrat am Wesens- und Markenkern der Waldorfpädagogik ansahen. Auf der anderen Seite die waldorfpädagogisch ausgebildeten Fachlehrer, die ihre Fächer bis zum Abitur durchtrugen und in dieser Fortsetzung auch die Chance wahrnahmen, waldorfpädagogische und menschenkundliche Ansätze umsetzen zu können.  [mehr]

Kolumne

Geduld statt Druck

Von  Henning Köhler, März 2018

Die Zahl der Kinder, die dauerhaft zu »Problemfällen« werden, ließe sich drastisch reduzieren, brächte man nur etwas mehr Geduld auf. Das klingt läppisch, aber glauben Sie mir: Geduld ist ein Zauberwort.  [mehr]

Serie

Du schaffst das!

Von  Wolfgang Held, März 2018

Ein Porträt von Johanna Altmann, Sportlehrerin an der Freien Waldorfschule Schopfheim. [mehr]

Standpunkt

Muße 4.0

Von  Henning Kullak-Ublick, März 2018

»Die Zeit vergeht nicht schneller als früher, aber wir laufen eiliger an ihr vorbei«, sagte George Orwell, weltberühmter Autor der Bücher »1984« und »Animal Farm«, nicht lange vor seinem Tod im Jahr 1950. [mehr]

Standpunkt

Wahlverwandtschaften

Von  Henning Kullak-Ublick, Februar 2018

Ein Soziologe aus Quito berichtete, was ihn am tiefsten beeindruckt hatte, als er von Ecuador nach Deutschland zog.  [mehr]

Forum

Wer betreut mein Kind?

Von  Katja Lehwalder, Februar 2018

Die Entscheidung darüber, wann man ein Kind einer Institution wie einem Kindergarten oder einer Krippe anvertraut, ist eine weitreichende und zudem eine, die nicht nur auf persönlicher Ebene getroffen und wirksam wird. Es ist eine, die in Diskussionen die Gemüter erhitzt, die unterschiedliche Lebensentwürfe von Familie im Allgemeinen zur Disposition stellt und auch im Freundeskreis für Aufregung sorgen kann. Die Frage, wann und in welchem Umfang man auf Kindergartenplätze oder U3-Einrichtungen zurückgreift, ist eine, mit der jedes Elternteil zu einem bestimmten Zeitpunkt konfrontiert wird.  [mehr]

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