Zeichen der Zeit

Besinnt euch und gebt Kunde davon

Von  Gabriele von Moers, Januar 2019

Was verstehen wir heute unter Christlichkeit? Dunkel wird es noch erlebt als eine Art brüderliches Denken. Einige Parteien tragen sie gerne in ihrem Namen, um den Eindruck zu erwecken, sie seien sozial eingestellt. [mehr]

Zeichen der Zeit

Geschichtsstunde

Von  Ute Hallaschka, Dezember 2018

Jubiläen sind wichtig – können einen aber auch irritieren. Wie soll man einen Zeitabschnitt von 100 Jahren feierlich begehen – als wäre man dabei gewesen – ohne sich zugleich uralt zu fühlen? Wie lässt sich der zeitliche Abstand überbrücken? [mehr]

Zeichen der Zeit

Erziehung zur Freiheit im digitalen Wandel

Von  Robin Schmidt, Dezember 2018

Wir leben heute nicht nur in einer Welt von digitalen Geräten, wir leben auch zunehmend in einer digitalen Welt. Diese Welt wird gegenüber dem Leben in der urbanen oder natürlichen Umwelt immer mehr als das eigentliche, primäre Leben empfunden.  [mehr]

Zeichen der Zeit

Die 68er: Impulse und Wirkungen bis heute

Von  Christoph Strawe, November 2018

Fünfzig Jahre 68er-Bewegung – in den Retrospektiven, die aus diesem Anlass in den verschiedenen Medien zu finden sind, ist die Einschätzung dieser Bewegung hochgradig kontrovers. Sehen manche in ihr den großen emanzipatorischen Aufbruch zu einer besseren Welt, sprechen andere im Extremfall von einem – bis heute sozial destruktiv wirkenden – Aufstand weltfremder und irregeleiteter »Gutmenschen«.  [mehr]

Zeichen der Zeit

Transhumanismus – das Ende des Menschen?

Von  Mathias Maurer, November 2018

Vom 7.-9. September fand am Goetheanum eine außergewöhnliche Tagung statt: eine Kulturtagung zum Thema transhumanistischer Zukunftsvisionen. Außergewöhnlich nicht nur des Veranstaltungsortes wegen, sondern auch weil sich zu diesem hochaktuellen Thema Referenten äußerten, deren berufliches Arbeitsfeld unterschiedlicher nicht sein könnte. [mehr]

Zeichen der Zeit

Heilpädagogik für alle!

Von  Ute Hallaschka, Oktober 2018

Etwas hat sich in hundert Jahren nicht geändert – und das ist auch gut so: Noch immer gilt für die Gründung einer Waldorfschule die Nachfrage, die aus der Zukunft kommt. Eltern, die sich zusammenfinden, weil sie für ihre Kinder diese Schulform wollen. In der Entstehung jeder Waldorfschule zeigt sich bis heute konkret am Werk, was ihrem Ursprung historisch zugrunde lag: Fürsorge. Im besten Sinne des Wortes. [mehr]

Zeichen der Zeit

Es ist Zeit für staatlich anerkannte Waldorfabschlüsse

Von  Frank de Vries, Oktober 2018

Nach fast hundert Jahren Waldorfschule wird Bilanz gezogen. Man schaut auf die Geschichte der Schulbewegung zurück. Man weiß, was man kann, was einem schwerfällt. Neue Aufgaben werden ins Auge gefasst, Hoffnungen und Wünsche geäußert, für die Zukunft wird geplant. Wir schauen dabei von außen nach innen auf die Schulbewegung und müssen wieder bei der Grundidee anfangen: Warum gibt es uns? Was brauchen die Schüler wirklich? Was ist das pädagogische Ziel? [mehr]

Zeichen der Zeit

Wo stehen Waldorfschulen politisch: rechts, links oder in der Mitte?

September 2018

Fragen an Wilfried Bialik, Geschäftsführer und Lehrer an der Freien Waldorfschule Gladbeck, und Manfred Schulze, Oberstufenlehrer an der Freien Waldorfschule Köln; beide sind Mitglieder des Sprecherkreises der Landesarbeitsgemeinschaft der Waldorfschulen in Nordrhein-Westfalen und des Arbeitskreises »Schulen gegen Rechts« in NRW. [mehr]

Zeichen der Zeit

Die Schule der Zukunft

Von  Wolfgang-M. Auer, Juli 2018

Schule muss sich ändern, um in Zukunft ihrer Aufgabe gewachsen zu sein. Darüber herrscht Einigkeit. Aber wie? Allgemeine Standards und Kompetenzziele haben die Lage nicht verbessert. Sie muss sich auf ihr Kerngeschäft besinnen und das Ich des jungen Menschen, den Kern der Persönlichkeit, den Träger der Lebensintentionen und der individuellen Fähigkeiten ins Zentrum ihrer Bemühungen stellen. Alles andere, was heute so aufgezählt wird, wie Wissen, Kompetenzen, Digitalisierung, ist nebensächlich und muss dem Hauptziel untergeordnet werden. [mehr]

Zeichen der Zeit

Bildung vor dem Absturz ins Digi-Tal

Von  Peter Hensinger, Juni 2018

Mit der »Digitalen Bildung« steht die Eroberung der Schulen durch digitale Medien bevor. Wer bei der Analyse und Bewertung der Pläne zur Digitalisierung nur fragt: »Nützen digitale Medien im Unterricht?«, verengt den Blick, reduziert ihn auf Methodik und Didaktik und verschließt ihn vor dem Gesamtzusammenhang. [mehr]

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